Herzlich Willkommen

Die Rechts­an­walts­kanz­lei Kreit­mei­er, Dr. Holz­mair und Kol­le­gen heißt Sie auf ihrer Web­site herz­lich will­kom­men. Seit 28 Jah­ren bie­ten wir Ihnen hoch­qua­li­ta­ti­ve Rechts­be­ra­tung durch Fach­an­wäl­te und spe­zia­li­sier­te Rechts­an­wäl­te.

Unse­re Kom­pe­ten­zen

Zivil­recht
Ver­trags­recht
Pro­zess­füh­rung

Ver­trags­ge­stal­tung
Gestal­tung von AGB

Straf­recht
Opfer­schutz

Ver­kehrs­recht

Ver­si­che­rungs­recht

Arbeits­recht

Han­dels­recht
Gesell­schafts­recht

Ver­wal­tungs­recht

Agrar­recht

Erbrecht

Fami­li­en­recht

Sozi­al­recht

Steu­er­recht

Medi­zin­recht

Bau­recht

Urhe­ber­recht
Daten­schutz

previous arrow
next arrow
Slider

Ich habe eine Frage…

… und wir haben mehr als nur eine Ant­wort für Sie. Kon­tak­tie­ren Sie uns tele­fo­nisch oder ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min mit einem unse­rer Spe­zia­lis­ten. Viel­leicht haben wir Ihre Fra­ge aber auch schon in einem unse­rer Bei­trä­ge beant­wor­tet. Wäh­len Sie Ihr Rechts­ge­biet oder lesen Sie wei­ter unten die neu­es­ten Arti­kel.

Kategorien

Beiträge

Vermeiden Sie diese Todsünden bei der Vermögensnachfolge, Teil 2

Falsche oder keine Erbschaftsteuergestaltung

Erbrecht und Steu­er­recht sind in der Bera­tungs­pra­xis ver­zahnt wie kaum zwei ande­re Rechts­ge­bie­te. Häu­fig sind in der leb­zei­ti­gen Ver­mö­gens­nach­fol­ge­pla­nung nicht die erbrecht­li­chen, son­dern die steu­er­li­chen Pro­ble­me die maß­geb­li­chen Hür­den. Dies gilt ins­be­son­de­re bei intak­ten Fami­li­en­ver­hält­nis­sen. Die Mini­mie­rung der Erb­schafts­steu­er hat die letz­ten Jah­re bei explo­die­ren­den Immo­bi­li­en­wer­ten und gleich­blei­ben­den Steu­er­frei­be­trä­gen noch ein­mal erheb­lich an Rele­vanz gewon­nen, weil bereits bei einer ein­zi­gen Immo­bi­lie im Nach­lass die Steu­er­frei­be­trä­ge eines Kin­des in Höhe von 400.000,00 € (gilt für alle Schen­kun­gen an die­ses Kind inner­halb von 10 Jah­ren durch eine schen­ken­de Per­son) häu­fig schon über­schrit­ten sind, so dass Erb­schafts­steu­er anfällt. Unter Umstän­den muss das Kind die ererb­te Immo­bi­lie ver­kau­fen oder belei­hen nur um die Steu­er zu beglei­chen. 

Sofern der Erb­las­ser sich jedoch früh genug mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­setzt, kann das Anfal­len der Erb­schafts­steu­er häu­fig voll­stän­dig ver­mie­den und in fast jedem Fall zumin­dest mini­miert wer­den. Nur wenn der Erb­las­ser zu Leb­zei­ten nichts unter­nimmt, müs­sen die Erben die Steu­er­be­las­tung mit weni­gen Aus­nah­men stets hin­neh­men. Nach­fol­gend erhal­ten Sie einen Über­blick über Ihre wich­ti­ges Gestal­tungs­in­stru­men­te zur Ver­mei­dung der Erb­schafts­steu­er:

Vermeiden Sie diese Todsünden bei der Vermögensnachfolge, Teil 1

Sie gehö­ren zu den­je­ni­gen, die sich Gedan­ken dar­über machen, wer ein­mal Ihre Immo­bi­li­en, Ihr Auto und Ihr Bank­ver­mö­gen bekom­men soll? Sie wis­sen, dass Sie hier­zu ein Tes­ta­ment schrei­ben soll­ten und wie man die­ses hand­schrift­lich errich­tet? Sie haben eine fai­re Lösung für Ihre Kin­der oder Liebs­ten gefun­den und alle Ihre Ver­mö­gens­gü­ter gerecht im Tes­ta­ment ver­teilt?

Soll­te doch eigent­lich alles pas­sen, oder? 

Nein, nichts passt. 

Ich bin jung und gesund. Wofür brauche ich ein Testament?

Der Gedan­ke an die eige­ne Ver­mö­gens­nach­fol­ge setzt vor­aus, sich mit dem eige­nen Tod zu beschäf­ti­gen. Wer hat dar­auf mit gera­de ein­mal 30 Lebens­jah­ren schon Lust, ins­be­son­de­re wenn er sich gesund fühlt? “Ich habe eh kein Ver­mö­gen”, “Ich hab nicht vor, die nächs­ten 10 Jah­re zu ster­ben”, “Die gesetz­li­che Erb­fol­ge regelt das auch ohne Tes­ta­ment” oder …